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Belletristik

Schmerz

Zeruya Shalev: Schmerz, Aus dem Hebräischen von Mirjam Pressler, Berlin Verlag, Berlin 2015, 386 Seiten, €24,00, 978-3-8270-1185-5 „Sie verspürt Angst und Zorn auf ihre Tochter, die ihr ihre Verletzungen bei dem Terroranschlag nicht verziehen hat, vermischt mit Zorn auf sich… Weiterlesen →

Wende

Eva Lapido: Wende, Picus Verlag, Wien 2015, 328 Seiten, €22,90, 978-3-7117-2028-3 „Es war erstaunlich. Der Unterschied bestand nur darin, dass der Widerstand gegen den Zeitgeist sie reich gemacht hatte, während Jäger daran vereinsamt und verzweifelt war.“ Gleich zu Beginn wird… Weiterlesen →

Nacht der Wahrheit

Véronique Olmi: Nacht der Wahrheit, Aus dem Französischen von Alexandra Baisch und Claudia Steinitz, Verlag Antje Kunstmann, München 2015, 276 Seiten, €19,95, 978-3-95614-054-9 „Er war ihr Spiegel. Er war ihr Abbild. Seine Perfektion würde aus Liouba ein außergewöhnliches Wesen machen,… Weiterlesen →

Trügerische Nähe

Susanne Kliem: Trügerische Nähe, carl’s books, Verlagsgruppe Random House, München 2015, 352 Seiten, €14,99, 978-3-570-58550-4 „Du drehst hier durch, mein Sohn kifft, Marlis säuft, und mein sogenannter Freund versucht wahlweise, mich zu ertränken oder mir die Kehle durchzuschneiden. Eine richtig… Weiterlesen →

Aller Anfang fällt vom Himmel

Veronika Peters: Aller Anfang fällt vom Himmel, Goldmann Verlag, München 2015, 288 Seiten, €19,99, 978-3-442-31321-1 „ Er verfluchte sich für die unbedachten Wohltätigkeiten vor dem Supermarkt und an seiner Haustür, noch mehr für den unüberlegten Anruf bei Emilia, der ihm… Weiterlesen →

Ein ganz neues Leben

Jojo Moyes: Ein ganz neues Leben, Aus dem Englischen von Karolina Fell, Wunderlich Verlag, Reinbek bei Hamburg 2015, 528 Seiten, €19,95, 9783805250948  „Man weiß nie, was passiert, wenn man aus großer Höhe abstürzt.“ Gleich zu Beginn wird der Leser mit… Weiterlesen →

So etwas wie Familie

Pierre Chazal: So etwas wie Familie, Aus dem Französischen von Wolfgang Gösweiner, Deuticke Verlag, München 2015, 240 Seiten, €18,90, 978-3-552-06297-9 „Nun waren wir natürlich kein richtiger Vater, keine richtige Mutter und kein richtiger Sohn. Aber das kümmerte uns nicht.“ Dass… Weiterlesen →

Die weite Sargassosee

Jean Rhys: Die weite Sargassosee, Aus dem Englischen von Brigitte Walitzek, Schöffling Verlag, Frankfurt am Main 2015, 232 Seiten, €21,95 Euro, 978-3-89561-362-3 \“Und so ritten wir los und ließen ihn zurück – den verborgenen Ort. Er war nicht für mich… Weiterlesen →

Die kleinen Arrangements unserer Herzen

Camille de Peretti: Die kleinen Arrangements unserer Herzen, Aus dem Französischen Hinrich Schmidt-Henkel, Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2015, 208 Seiten, €19,95, 978-3-498-05316-1 „Ich bin eine Manipulatorin und berechnend, und das bereitet mir nicht die geringsten Gewissensbisse. Ich nutze mein… Weiterlesen →

Streichquartett

Anna Enquist: Streichquartett, Aus dem Niederländischen von Hanni Ehlers, Luchterhand Verlag, München 2015, 288 Seiten, €19,99, 978-3-630-87467-8 „Als sie fertig sind, ist es ungewöhnlich still. Sie sehen einander an, legen ihre Instrumente weg, stehen auf, kreisen mit den Schultern und… Weiterlesen →

Ich heiße nicht Miriam

Majgull Axelsson: Ich heiße nicht Miriam, Aus dem Schwedischen von Christel Hildebrandt, List Verlag, Berlin 2015, 571 Seiten, €20,00, 978-3-471-35128-4 „So ist es nun einmal. Sie kann es nicht zulassen, dass jemand die Wahrheit erfährt, sie kann nicht einmal zulassen,… Weiterlesen →

Der Glasmurmelsammler

Cecelia Ahern: Der Glasmurmelsammler, Aus dem Englischen von Christine Strüh, Krüger Verlag, Frankfurt a.M. 2015, 343 Seiten, €19,99, 978-3-8105-0152-3 „Ich erzähle Cat von Hamish und wie wir den Leuten das Geld aus der Tasche gezogen haben, ich erzähle von meinen… Weiterlesen →

Bodentiefe Fenster

Anke Stelling: Bodentiefe Fenster, Verbrecher Verlag, Berlin 2015, 256 Seiten, €19,00, 9783957320810 „Scheißegal, was die Kinder werden, oder nicht? Nein, ist es nicht. Nicht, wenn man so viel Achtsamkeit und Pflege und Mühsal und Gedanken und Sehnsucht und Geld in… Weiterlesen →

Schlaf der Vernunft

Tanja Kinkel: Schlaf der Vernunft, Verlagsgruppe Droemer Knaur, München 2015, 448 Seiten, €19,99, 978-3-426-19967-1 „Und gerade deswegen hielt es Angelika für möglich, dass eine echte Änderung geschehen konnte, wenn Martina einem Menschen gegenüberstand, Kind eines getöteten Menschen, das durch sie… Weiterlesen →

Im Reich der Pubertiere

Jan Weiler : Im Reich der Pubertiere, Kindler Verlag, München 2016, 176 Seiten, €12,00, 978-3-463-40661-9 „Mein Sohn Nick ist dreizehn. Er klingt momentan wie ein Dudelsack, wächst wie ein Schnittlauchhalm und futtert wie ein Maurer nach der Doppelschicht. Wenn Carla… Weiterlesen →

Der Dieb in der Nacht

Katharina Hartwell: Der Dieb in der Nacht, Berlin Verlag, Berlin 2015, 320 Seiten, €20,00, 978-3-8270-1279-1 „Gewöhnlich stolpern Menschen achtlos von einem Wort ins nächste, und man muss nicht mehr tun, als sich zurückzulehnen und abzuwarten, bis sie sich selbst in… Weiterlesen →

I saw a man

Owen Sheers: I saw a man, Aus dem Englischen von Thomas Mohr, Deutsche Verlags-Anstalt, München 2016, 304 Seiten, €19,99, 978-3-421-04669-7 „ Er würde auf ewig ein Betrüger sein. Nicht wie beim Schreiben, zum Zwecke größerer Klarheit, sondern im Leben, einer… Weiterlesen →

Der Gerechte

John Grisham: Der Gerechte, Aus dem Amerikanischen von Kristiana Dorn-Ruhl, Bea Reiter und Imke Walsh-Araya, Heyne Verlag, München 2016, 415 Seiten, €22,99, 978-3-453-27068-8 „Anwälte wie wir sind gezwungen, im Verborgenen zu arbeiten. Meine Gegner sind durch Dienstausweis, Uniformen und die… Weiterlesen →

Eine fast perfekte Familie

Meg Mitchell Moore – Eine fast perfekte Familie, Deutsch von Sabine Schwenk, Bloomsbury Verlag, Berlin 2016, 423 Seiten, €20,00, 978-3-8270-1283-8 „Wie kompliziert und verwickelt doch alles war. Leben. Familie. Aber einen anderen Weg gab es doch gar nicht, oder? Man… Weiterlesen →

Am Ende bleiben die Zedern

Pierre Jarawan: Am Ende bleiben die Zedern, Berlin Verlag, Berlin 2016, 448 Seiten, €22,00, 978-3-8270-1302-6 „Ich glaube, alle Söhne lieben ihre Väter. Aber ich habe meinen Vater verehrt. Weil er mich so oft teilhaben ließ an seinen beflügelnden Gedanken. Weil… Weiterlesen →

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