Monat

Juni 2019

Layers

Ursula Poznanski: Layers, Loewe Verlag, Bindlach 2015, 448 Seiten, €14,95, 978-3-7855-8230-5 „Er hatte es ungeschickt angepackt und überhaupt nichts erreicht. Du wirst mehr wissen als alle anderen. Großartig, wenn er dadurch trotzdem nichts besser machen konnte.“ Es ist nicht leicht,… Weiterlesen →

Mord im Herbst

Henning Mankell: Mord im Herbst, Ein Fall für Walander, Aus dem Schwedischen von Wolfgang Butt, Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2015, 141 Seiten, €8,95, 978-3-423-21598-5 „Sich zwischen Dokumenten zu bewegen, das konnte ebenso riskant sein, wie sich in einem dunklen Wald… Weiterlesen →

Italienische Nächte

Katherine Webb: Italienische Nächte, Aus dem Englischen von Katharina Volk, Diana Verlag, München 2015, 544 Seiten, €19,99, 978-3-453-29173-7 „Dieser Mann trug großen Kummer in sich, aber Kummer war zumindest etwas das sie wiedererkannte. Das namenlos Grauen hingegen, der Sprung in… Weiterlesen →

Der namenlose Tag

Friedrich Ani: Der namenlose Tag, Osterwold audio, Hamburg 2015, Ungekürzte Lesung mit Udo Wachtveitl, 5 CDs, 402 Minuten, €19,99, 978-3-86952-291-3 „Schweigen, wie es Brauch im Haus mit dem gepflegten Garten war, Generationen übergreifend.“ Der Kriminalkommissar Jakob Franck, der in München… Weiterlesen →

Leona – Die Würfel sind gefallen

Jenny Rogneby: Leona – Die Würfel sind gefallen, Aus dem Schwedischen von Antje Rieck-Blankenburg, Atrium Verlag, Hamburg 2015, 448 Seiten, €16,99, 978-3-85535-627-0 „Mir fiel auf, wie sehr sich meine Arbeit verändert hatte. In seinem eigenen Verbrechen zu ermitteln, bedeutete ein… Weiterlesen →

Die Wurzel des Bösen, Sommerdahls fünfter Fall

Anna Grue: Die Wurzel des Bösen, Sommerdahls fünfter Fall, Aus dem Dänischen von Ulrich Sonnenberg, Atrium Verlag, Zürich 2015, 480 Seiten, €19,99, 978-3-85535-204-3 „Dieser Fall hatte sich zu einem regelrechten Labyrinth ausgewachsen. Jedes Mal, wenn Dan glaubte, einen Ansatz gefunden… Weiterlesen →

Nichts als ein Garten

Anne Kanis: Nichts als ein Garten, Metrolit Verlag, Berlin 2015, 208 Seiten, €20,00, 978-3-8493-0104-0 „Ja, die Kunst ist ein Segen, wenn sie zu Buche schlägt. Bei mir schlägt die Kunst nicht zu Buche, doch niemanden geht das etwas an.“ Eine… Weiterlesen →

Der Arm des Kraken

Christoph Peters: Der Arm des Kraken, Luchterhand Verlag, München 2015, 352 Seite, €19,99, 978-3-630-87320-6 „Ein Vietnamese, der sich mit einem abtrünnigen Japaner und einem Araber gegen seine Landsleute verbündet, hat sein Leben verwirkt. Dafür hätte sie Yuki bezahlt….“ Aber nun… Weiterlesen →

Russisches Tattoo

Elena Gorokhova: Russisches Tattoo, Aus dem Englischen von Saskia Bontjes van Beek, Deutscher Taschenbuch Verlag, premium, München 2015, 432 Seiten, €16.90, 978-3-423-26068-8 „Das russische Ich ist mein Erbe, seit meiner Geburt tief in mir verwurzelt. Das russische Ich ist für… Weiterlesen →

Tod in Weimar

Dominique Horwitz: Tod in Weimar, Knaus Verlag, München 2015, 288 Seiten, €19,99, 978-3-8135-0663-1 „Mitten im Leben sind wir vom Tod umfangen. Ich will, dass das aufhört, dachte Kaminski.“\r\n\r\nRoman Kaminski, ehemaliger Schauspieler, und nun Dank Erbe, Besitzer von Haus und Hof… Weiterlesen →

Affenbruder

Kenneth Oppel: Affenbruder, Aus dem Englischen von Gerold Anrich und Martina Instinsky-Anrich, Beltz & Gelberg Verlag, Weinheim 2015, 493 Seiten, €17,95, 978-3-407-81206-3 „Er durfte kein Schimpanse sein. Er musste ein Mensch sein.“ Bens Familie ist extra von einem Ende Kanadas… Weiterlesen →

Berliner Blut

Mechthild Lanfermann: Berliner Blut, btb, Verlag in der Verlagsgruppe Random House, München 2015, 351 Seiten, €9,99, 978-3-442-74915-7 „Was hatte der Junge erlebt, was schon gesehen? War er wirklich die Schlüsselfigur in diesem Fall?“ Claire Elbar ist eine bekannte Künstlerin. Alle… Weiterlesen →

Lasse

Verena Friederike Hasel: Lasse, Ullstein Verlag, Berlin 2015, 208 Seiten, €18,00, 9783550080937 „Vielleicht will sie wirklich helfen, und wenn das so wäre, müsste ich nicht mehr so tun als ob, sondern könnte ihn alles sagen, zum Beispiel, dass ich zwar… Weiterlesen →

Wintergäste

Sybil Volks: Wintergäste, Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2015, 416 Seiten, €14,90, 978-3-423-26080-0 „Und deshalb, sagt sich Inge und zieht die Decke bis unters Kinn, während der kühle Nachtwind ums Haus weht, wäre es gar nicht verkehrt, wenn sie alle noch… Weiterlesen →

Schmerz

Zeruya Shalev: Schmerz, Aus dem Hebräischen von Mirjam Pressler, Berlin Verlag, Berlin 2015, 386 Seiten, €24,00, 978-3-8270-1185-5 „Sie verspürt Angst und Zorn auf ihre Tochter, die ihr ihre Verletzungen bei dem Terroranschlag nicht verziehen hat, vermischt mit Zorn auf sich… Weiterlesen →

Wende

Eva Lapido: Wende, Picus Verlag, Wien 2015, 328 Seiten, €22,90, 978-3-7117-2028-3 „Es war erstaunlich. Der Unterschied bestand nur darin, dass der Widerstand gegen den Zeitgeist sie reich gemacht hatte, während Jäger daran vereinsamt und verzweifelt war.“ Gleich zu Beginn wird… Weiterlesen →

Nacht der Wahrheit

Véronique Olmi: Nacht der Wahrheit, Aus dem Französischen von Alexandra Baisch und Claudia Steinitz, Verlag Antje Kunstmann, München 2015, 276 Seiten, €19,95, 978-3-95614-054-9 „Er war ihr Spiegel. Er war ihr Abbild. Seine Perfektion würde aus Liouba ein außergewöhnliches Wesen machen,… Weiterlesen →

Totenhaus

Bernhard Aichner: Totenhaus, btb, München 2015, 416 Seiten, €19,99, 978-3-442-75455-7 „Das Glück auf dem Hügel, das keines war. Zwei Selbstmorde im Paradies, Schicksale, mit denen sie bis vor zwei Tagen nichts zu tun gehabt hatte. Gar nichts.“ Als sich Blum,… Weiterlesen →

Mörderischer Freitag

Nicci French: Mörderischer Freitag, Deutsch von Birgit Moosmüller, C. Bertelsmann Verlag, München 2015, 416 Seiten, €14,99, 978-3-570-10231-2 „Sie hatte ihr Zuhause verlassen, ihre Freunde, ihre Arbeit, ihre Sicherheit, die ganze ihr vertraute Welt. …. Sie hatte alles verloren, was sie… Weiterlesen →

Die Ballade von der gebrochenen Nase

Arne Svingen: Die Ballade von der gebrochenen Nase, Aus dem Norwegischen von Gabriele Haefs, Boje Verlag, Köln 2015, 187 Seiten, €12,99, 978-3-414-82431-8 „Manchmal frage ich mich, wie es wohl wäre, ein eigenes Zimmer zu haben. Ich würde mit Muhammed Ali… Weiterlesen →

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